31. Oktober 2009
Sozusagen am letzten Abdruck wollten wir uns die Landesausstellung 2009 "Labyrinth :: Freiheit" in Franzensfeste (Südtirol) ansehen. Ein Absatz der eben via Hyperlink angegebenen Webseite beginnt mit "Freiheit ist unerreichbar. Man kann sich diesem Ziel annähern. Mehr nicht." Gemäß diesem Motto standen wir dann auch am 31. Oktober vor verschlossenen Toren, da die Ausstellung nicht "bis Ende Oktober", sondern eben nur bis zum 30. Oktober.
Nicht einmal ein einsamer Hüter war aufzufinden. Weit und breit die karge Leere. Maximale Ordnung sozusagen (wer das nun nicht auf Anhieb versteht ... macht nichts).
Ein Blick gen Himmel beweist: kein ... wird uns anrufen, kein Taxi wird kommen und wer konnte, hat das Weite gesucht und den beschaulichen Ort Franzensfeste wieder in Kargheit versinken lassen. "Sich frei treiben lassen, sich verlieren dürfen, frei sein!" steht auf oben angegebener Webseite geschrieben. Unter der Voraussetzung, dass man die Gravitation überwinden kann, ginge das ... im Abgasstrahl.
Beschaulicher Ort? Naja, zumindest der Stadtkern ist es; die Peripherie ist ... wie sie ist. Ordnung.



