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17. April 2008

Man wirft mir ja immer vor, dass mein Tastaturanschlag eher dem eines Steinmetzes bei der Arbeit mit Hammer und Meissel ähnelt (ehrlicherweise muss ich zugeben, dass das die Dezibel betreffend durchaus stimmen mag). Doch damit ist bald Schluss, wenn es nach Art.Lebedev Studio geht. Denn die Optimus Tactus Tastatur (wenn man da noch von einer Tastatur im klassischen Sinn sprechen kann) hat erst gar keine Tasten mehr, sondern ein völlig frei programmierbares Panel, auf dem man Zonen definieren kann, die dann ihrerseits wieder Tasten oder auch anderen Funktionen zugeordnet werden können.

Toller Ansatz, finde ich. Nun muss das Ding nur mehr in Serie gehen und meine Nachbarn schlafen wieder ruhiger.

Und wem das nun zu schnöde ist oder zu technisch ist, der möge doch bitte so freundlich sein, und mal schnell nach Seoul jetten, um sich dort von Soomi Park Wimpern aus LEDs montieren zu lassen. Vielleicht gehts ja dann besser ... alternativ dazu: Keks, anyone?